Samstag, 28. Februar 2009

waldwaegli mit 20toenner.

die streck von mocoa nach sinbudoy war hart und schoen.

hart war
die beschaffentheit der strasse, der videolink weiter unten uebertreibt nicht
die 20toenner, die uns auf der strasse, oder eher dem waldwaegli ueberholten
die steigungen und die 40kg gepaeck, dass ich mitschleppe
das wir den sebastian in mocoa verabschieden mussten

schoen war
die atemberaubenden urwaldlandschaft
die hilfsbereitschaft der leute untwegs
die unterkunft, die uns die policia nacional beim kontrollposten el mirador besorgte
die abfahrten, die ich aber eigentlich lieber mit meinem cannodale jekill (weil hinten und vorne gefedert) machen moechte
das freundliche gehupe der lastwagenchaffeure
die standfestigkeit meiner laufraeder
den kleinsten gang zu haben
die ersten 10 meter auf asphalt ;-)

nun ja, noch gute 100km bis zur ekuadorianischen grenze!

hasta luego!

1 Kommentar:

Jeannette hat gesagt…

Hallo Hannes
Herzliches Dankeschoen fuer die grosse Hilfe welche Du Ramona gegeben hast! Ihr habt das super gemanagt!
Ramona hat vom Unfall in Ihrem Bloc berichtet!
Wenn Ihr irgendwelche Hilfe braucht
koennt ihr Euch jederzeit an uns wenden!
Herzlichst
Jeannette