sodeliso.
eine KLEINE auswahl an fotone. dafuer natuerlich wie immer nur das beste, was meine canon zu sehen bekommt :-)
enjoy.
http://www.facebook.com/photo.php?pid=30467813&l=0ed8ef658e&id=1055842130
Dienstag, 26. Mai 2009
die stationen. die geschichten.
jesses. die zeit vergeht schnell. drei wochen ohne eintrag. es tut mir schroecklech leid.
nun ja, wo waren wir beim letzten mal? ja, in huacachina. duenen, die oase und israelis praegten das ortsbild. und ein hannes mit verkuerzten haaren. das sackmesserscherli haut also immer noch wahnsinnig und fraenzi wusste damit umzugehen. ein gutes stueck meiner haarpracht haengt zwischen duenen, oasen und israelis. ein besseres immer noch an meinen haarwurzeln.
dann gings drei- und sechsraedrig nach nazca wo wir einprobellrig ueber die famosen linien flogen. eindruecklich. riesige zeichnungen in der wueste. doch, doch, das ist schon was.
von nazca gings wieder sechsraedrig und enorm konfortabel nach arequipa, der ciudad blanca, wo ich nach GUTEN sechs monaten wieder in den genuss eines doeners kam, ein alpaca gestreichelt habe (der "joeh-effekt" des fotos ist erschlagend), ein kloster von innen sah und gottseidank wieder hinausgelassen wurde und eine strube busfahrt nach cusco begonnen habe.
nach einer durchrumpelten nacht etwas geraedert in cusco. das hotel frankenstein ist besser als es toent und wir speisten wie die goetter, aehm, inkas. st. maria, st. theresa, thermalquellen, aguas calientes, machu picchu, waynapicchu und schon wieder in cusco!
dann per bus ueber hohe paesse an den lago titicaca nach puno wo mir eine milch nicht guttag. wir entschieden uns dann, ein wenig zu wandern, eigentlich zu einer opferstaette auf einem nahen berg. ich opferte jedoch mein fruehstueck schon ein wenig vor der staette und so kehrten wir auch ein wenig frueher nach puno zurueck als geplant. nun ja, kein problem.
von puno aus gings locker ueber die bolivianische grenze. man hoert ja so einiges, es traf aber nur gutes ein. wir querten wie gesagt looooocker die grenze und machten es uns in copacabana gemuehtlich. mit strand aber 3800 meter hoeher als das brasilianische pendant. und icy cold. wir bestiegen nach dem spaeten lunch locker einen 4000er und genossen den ersten bolivianischen sonnenuntergang ueber dem lago titicaca. maravelloso!
von copacabana aus mit dem bus taeler, fluesse und ebenen durchquerend in die vermeintliche hauptstadt, la paz (fraenzi berichtigte mich mahnend, dass eben nicht la paz, wie ich immer gemeint hatte, sonder sucre die hauptstadt boliviens ist). wir durften bei der familie diaz uebernachten und waehren noch gerne etwas laenger in dieser chaotischen, laermigen, unorganisierten und sehr sympatischen stadt geblieben. auf der plaza murillo suessigkeiten geniessend sichteten wir dann auch noch den praesi evo morales persoenlich. ha!
was wir in vier wochen auf raedern zurueckgelegt hatten, verwandelte sich an bord eines taca-fluges in eine gute stunde. ja, schon wieder zurueck in lima. die drei tage in lima verfluechtigten sich subito und nun sitze ich hier im casa sol y sombra in buenos aires. es geht uns gut, wir geniessen den argentinischen herbst, die stimmung, die freundlichen leute, die blaetter auf der strasse, ohne angstschweiss eine strasse zu ueberqueren, den lustigen akzent und natuerlich das feine essen (schliesslich gibts ab freitag. 11:04 wieder nur wurstsalat, oeden kaese und voellig uebersueste schoggi). neinei, ich freue mich auf die schweiz!
liebe gruesse und bis bald.
hannes
nun ja, wo waren wir beim letzten mal? ja, in huacachina. duenen, die oase und israelis praegten das ortsbild. und ein hannes mit verkuerzten haaren. das sackmesserscherli haut also immer noch wahnsinnig und fraenzi wusste damit umzugehen. ein gutes stueck meiner haarpracht haengt zwischen duenen, oasen und israelis. ein besseres immer noch an meinen haarwurzeln.
dann gings drei- und sechsraedrig nach nazca wo wir einprobellrig ueber die famosen linien flogen. eindruecklich. riesige zeichnungen in der wueste. doch, doch, das ist schon was.
von nazca gings wieder sechsraedrig und enorm konfortabel nach arequipa, der ciudad blanca, wo ich nach GUTEN sechs monaten wieder in den genuss eines doeners kam, ein alpaca gestreichelt habe (der "joeh-effekt" des fotos ist erschlagend), ein kloster von innen sah und gottseidank wieder hinausgelassen wurde und eine strube busfahrt nach cusco begonnen habe.
nach einer durchrumpelten nacht etwas geraedert in cusco. das hotel frankenstein ist besser als es toent und wir speisten wie die goetter, aehm, inkas. st. maria, st. theresa, thermalquellen, aguas calientes, machu picchu, waynapicchu und schon wieder in cusco!
dann per bus ueber hohe paesse an den lago titicaca nach puno wo mir eine milch nicht guttag. wir entschieden uns dann, ein wenig zu wandern, eigentlich zu einer opferstaette auf einem nahen berg. ich opferte jedoch mein fruehstueck schon ein wenig vor der staette und so kehrten wir auch ein wenig frueher nach puno zurueck als geplant. nun ja, kein problem.
von puno aus gings locker ueber die bolivianische grenze. man hoert ja so einiges, es traf aber nur gutes ein. wir querten wie gesagt looooocker die grenze und machten es uns in copacabana gemuehtlich. mit strand aber 3800 meter hoeher als das brasilianische pendant. und icy cold. wir bestiegen nach dem spaeten lunch locker einen 4000er und genossen den ersten bolivianischen sonnenuntergang ueber dem lago titicaca. maravelloso!
von copacabana aus mit dem bus taeler, fluesse und ebenen durchquerend in die vermeintliche hauptstadt, la paz (fraenzi berichtigte mich mahnend, dass eben nicht la paz, wie ich immer gemeint hatte, sonder sucre die hauptstadt boliviens ist). wir durften bei der familie diaz uebernachten und waehren noch gerne etwas laenger in dieser chaotischen, laermigen, unorganisierten und sehr sympatischen stadt geblieben. auf der plaza murillo suessigkeiten geniessend sichteten wir dann auch noch den praesi evo morales persoenlich. ha!
was wir in vier wochen auf raedern zurueckgelegt hatten, verwandelte sich an bord eines taca-fluges in eine gute stunde. ja, schon wieder zurueck in lima. die drei tage in lima verfluechtigten sich subito und nun sitze ich hier im casa sol y sombra in buenos aires. es geht uns gut, wir geniessen den argentinischen herbst, die stimmung, die freundlichen leute, die blaetter auf der strasse, ohne angstschweiss eine strasse zu ueberqueren, den lustigen akzent und natuerlich das feine essen (schliesslich gibts ab freitag. 11:04 wieder nur wurstsalat, oeden kaese und voellig uebersueste schoggi). neinei, ich freue mich auf die schweiz!
liebe gruesse und bis bald.
hannes
Samstag, 2. Mai 2009
sing, spring, freu, juhee ;-)
fraenzi ist in lima gelandet. wir sind unterwegs. nur soviel! ha! ja vielleicht noch wo wir sind und wo wir waren und wo wir hingehen:
wir waren in lima, pisco und ica.
sind in huacachina.
gehen nach nazca, arequipa, cuzco, puno und la paz.
alles weitere gibts vielleicht spaeter hier oder sicher im juni zu hause!
noch so am rande. ein guter artikel zu entscheidungen hier (es gibt immer was zu entscheiden):
http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/afd5769b-0df3-4d8f-bd5a-6087d22f0256.aspx
wir waren in lima, pisco und ica.
sind in huacachina.
gehen nach nazca, arequipa, cuzco, puno und la paz.
alles weitere gibts vielleicht spaeter hier oder sicher im juni zu hause!
noch so am rande. ein guter artikel zu entscheidungen hier (es gibt immer was zu entscheiden):
http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/afd5769b-0df3-4d8f-bd5a-6087d22f0256.aspx
Abonnieren
Posts (Atom)
