bogota. tocaima. saldaña. natacaima. nieva.
das sind die stationen bisher. etwas 300km, 40kg gepaeck und temperaturen von 10 bis 35grad. die veloreise hat begonnen.
bogota war nasskalt, 15 grad kamen mir als karibikverwoehnter dude schon arschkalt vor und ich war froh, dass wir am ersten tag mindestens eine klimazone uebersprangen. von 2600 auf ca. 1000 meter ueber meer. eine 30km lange abfahrt durch den kolumbianischen regenwald nach tocaima, wo wir die erste nacht verbrachten. nur kurz zum alle sparfuechse und geiz-ist-geil verfechter neidisch zu machen, wir bezahlten fuer ein uebernachtung fuer drei personen 20000 pesos, was etwa 9 fr entspricht. das freut meine reisekasse.
weiter nach saldaña, wo wir neben dem lokalen polizeiposten zelteten. leider zelteten wir auch in der naehe von mindestens 3 fiestas, laute kolumbianische schlager bis in die frueh vertragen sich mit harten velotagen schlecht, alles in allem eine harte nacht. nevermind. sebastian, unser kolumbianischer radlerkolleg hat 70km weiter eine tante, bei der wir uebernachteten. anna und ihr sohn otto bekochten uns und zeigten uns die umgebung. sehr nette leute!
sowieso fuehle ich mich hier in kolumbien sehr gut aufgehoben und wohl. viele leute fragen, woher man kommt, sind erstaunt, dass man mit so schwerem gepaeck so weit reist und wuenschen uns immer wieder eine gute reise. bisher also nur gute erfahrungen!
in den naechsten tagen gehts dem rio magdalena entlang nach san augustin, wo wir die archeologischen grabstaetten anschauen und die weiterreise planen werden.
nur so viel zu den ersten reisetagen!
que vayas bien!
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